Am Wochende ist Piwik in der Version 1.5 erschienen.
Für diesen Release wurden 16 Tickets abgearbeitet. Es wurden dabei keine neuen Features implementiert sondern nur Fehler und Probleme behoben.
Am Wochende ist Piwik in der Version 1.5 erschienen.
Für diesen Release wurden 16 Tickets abgearbeitet. Es wurden dabei keine neuen Features implementiert sondern nur Fehler und Probleme behoben.
I proudly present to you the fourth in a infinite number of posts of “Slippery When Wet.” In these posts I show you a little bastard I stumbled on.
Coming from the C++/C#/Java world, the ‘this’ keyword is well known for accessing the instance of the class itself. For accessing members, it is not mandantory but often favored for clearness.
With this background, a first try could look like this (complete html page in the package, file this1.html):
And the output is:
OK, let’s try again!
We call the name property explicit (this2.html):
And the output is, as expected:
So, it’s a piece of cake, we have only to put the this keyword for all members, and we’re done…
Wait, not so fast, youngster!
Let’s try it with a function reference like in the next example (this3.html):
And the output is:
The name is lost again!
This problem occurs because JavaScript doesn’t support implicit binding in a way C++ and others do.
With calling the function through the function reference, the this inside the hello function points not to marc but to the window. To verify this thesis, we just add a name to the window:
And the output is:
But how can we solve this problem? The two easiest solutions are apply and call:
And the output is:
With apply and call, you do an explicit binding. The object you pass as the first argument (in our example marc) does not need to have the function itself, but should of course have the members that are used inside the function.
The difference of apply and call is only in the signature of the function. With apply, the parameter have to be passed inside an array. With call, the parameters are lined up after the explicit binding object.
This should give you some ideas to identify problems coming from the binding and some solutions to solve them.
For further reading i suggest the following articles:
Auf ZDNet hat James Kendric beschrieben, warum Android für Tablets ungeeignet ist und keinen Erfolg haben wird.
Bevor ich hier meine Meinung veröffentliche muss ich noch anmerken, dass ich zwar ein Android Smartphone , aber (noch?) kein Android Tablet oder iPad besitze.
Dass Android Tablets mit 2.X Versionen nicht das Gelbe vom Ei sind wurde schon des öfteren beschrieben, trotzdem konnten Android-Tablets im letzten Quartal 2010 rund 22% Marktanteil ergattern.
Gespannt war man deshalb auf die ersten Tablets mit Android 3.0 (Honeycomb). Als erstes Gerät wurde das Motorola Xoom vorgestellt. James Kendric ärgert sich hier über den nicht funktionierenden microSD Kartenleser.
Motorola put a microSD card slot in the XOOM so owners could greatly augment the system storage. The problem was this slot did not work on shipping units.
Dies ist aber aus meiner Sicht einzig und allein dem Hersteller anzulasten, nicht dem Betriebssystem.
Für James Kendric ist dieses Beispiel symptomatisch für die Fragmentierung bei Android.
it is symptomatic of the problem with Android in general, that the platform is totally fragmented due to no one company taking ownership of it as a platform. Google certainly doesn’t, and OEMs can’t.
Mir ist nicht ganz klar, was James Kendric zu der Aussage bewegt, Google kümmere sich nicht um Android als Platform. Gerade bei Android 3.0 hat Google strenge Vorgaben bezüglich der Hardware gemacht, welche aber nicht veröffentlicht wurden.
Gerade die Vielfalt hat aber aus meiner Sicht auch dazu beigetragen, dass Android bei den Smartphones den grössten Marktanteil hat. So kann eine grössere Bandbreite, von kleinen bis grossen, von günstigen bis teuren, von einfachen bis umfangreich ausgestatteten Geräten abgedeckt werden. Dass dabei nicht alle Anwendungen auf allen Geräten gleich gut laufen muss dann jedoch in Kauf genommen werden.
Das geplante Tablet von Amazon sieht James Kendric als mögliche Lösung für das Problem der Fragmentierung.
The one potential light in this Android tablet debacle is the Amazon tablets expected later this year. I am confident that Amazon, while using Android as the core software, will put its own spin on its tablets. They will not be Android tablets, they will be Amazon tablets.
Amazon würde mit diesem Tablet dieselbe Klientel ansprechen wie Apple: Alles aus einer Hand, dafür geben sie sich vollumfänglich in die Hand des Herstellers. Ich persönlich bin zu stark ein Kontrollfreak und gebe meine Daten nicht so gerne komplett aus der Hand. Mir ist bewusst, dass auch ich mich mit dem Android Smartphone von Google abhängig mache, aber weniger als mit einem iPhone. Bei den Tables dürfte es ähnlich sein. Mit ‘normalen’ Android Tablets wird man sich weniger von Google abhängig machen als mit dem iPad von Apple bzw. dem Amazon-Tablet von Amazon.
Ich sehe die Vielfalt weniger als Problem und mehr als Chance für die Android Tablets. Wie schon in meinem anderen Beitrag bezüglich Android Tablets erwähnt wird es aber von den verfügbaren und auf die Hardware angepassten Anwendungen abhängig sein, ob die Platform Erfolg haben wird oder nicht.
Wie seht ihr die Zukunft der Android Tablets?
Heute habe ich zufällig einen interessanten Trailer (?) gefunden:
HENRY WALTZ – OFFICIAL TRAILER from Emil Goodman on Vimeo.
Ob es sich um einen abendfüllenden Film handelt oder nur eine Designstudie ist kann ich aus dem Trailer nicht hundert prozentig erkennen. Auch im Internet ist man sich noch nicht so ganz sicher, um was es sich bei Henry Waltz handelt.
Ich finde aber, es sieht sehr interessant aus und macht Lust auf mehr.
Ein kleiner Trick im Firefox (getestet mit Version 4.0.1):
Einfach eine Webseite laden und dann folgende Zeile in das Adress-Feld eingeben und Enter drücken:
Erstmals ist keine Änderung ersichtlich. Man kann jetzt aber z.B. einen Text markieren und editieren. So kann man einfach kleine Änderungen vornehmen. Diese werden natürlich nicht gespeichert sondern gehen beim nächsten reload wieder verloren.
Weitere Tricks nehme ich gerne in den Kommentaren entgegen.
Piwik ist in der Version 1.5 erschienen.
Neben einem wichtigen Sicherheitsupdate sind dies die (aus meiner Sicht) wichtigesten Neuerungen:
Für diesen Release wurden 55 Tickets abgearbeitet.
Vor kurzem betrachtete ich die Marktanteile bei Smartphones, diesmal sind die Tablets an der Reihe.
Apple hat mit dem iPad die ganze Branche auf dem linken Fuss erwischt. Einige Hersteller versuchten dagegenzuhalten, zum Beispiel das WeTab mit seiner speziellen Geschichte. Andere Hersteller versuchten mit dem Smartphone-Betriebssystem Android 2.2 (Froyo) auf den Tablets zu punkten. Erst mit Android 3.0 (Honeycomb) ist aber das Betriebssystem wirklich Tablet-tauglich, bei Froyo-basierenden Tablets kommen die Smartphone-Einschränkungen früher oder später zum Vorschein.
Nach Zahlen von Strategy Analytics verlor Apple aber trotzdem im vierten Quartal 2010 20% Marktanteil, liegt mit 75% aber immer noch weit vor der Konkurenz. Dies soll sich aber laut Strategy Analytics schon in den nächsten 2 Jahren ändern, dann sollen Android-Tablets den grösseren Marktanteil haben als Apple.
Gartner gibt Apple noch mehr Zeit als Leader,
die Ablösung durch Android soll nach ihren Schätzungen erst 2015 erfolgen.
Acer-Chef JT Wang sieht Apple in Zukunft bei 20% Marktanteil, wobei er keine klare Zeitprognose angibt. Wieweit hier fundierte Abschätzungen vorliegen oder ob die Aussage auf dem Prinizip Hoffnung basiert kann jeder für sich selber entscheiden…
Zusammenfassend kann gesagt werden, dass sich bei den Tablets vermutlich das selbe Spiel wie bei den Smartphones abspielen wird. Apple als Vorreiter kann prinzipiell fast nur Marktanteil verlieren, Android prescht mit seiner Gerätevielfalt nach vorne und andere Systeme müssen sich mit Nischen zufrieden geben. Dazu müssen aber auch die Apps vorhanden und den Systemen sowie dem Nutzungsverhalten der Benutzer angepasst sein. Hier ist Android noch im Hintertreffen, da das SDK für Honeycomb erst vor drei Monaten erschienen ist.
Gartner hat aktuelle (erstes Quartal 2011) Verkaufszahlen über Mobiltelefone und Smartphones veröffentlicht. Dem Bericht zufolge dominiert Android bei den Smartphones und Microsoft kommt mit ihrem neuen Windows Phone nicht auf Touren.
Da stellt sich die Frage, wie es in Zukunft aussehen wird. Kann Microsoft dank dem Nokia-Deal Boden gutmachen? Ist der Android-Boom bald wieder vorbei?
Drei verschiedene Marktforschungsunternehmen haben dazu Zahlen präsentiert: Gartner, Pyramid Research und IDC.
In einem Punkt sind sich die drei Unternehmen einig: Symbian ist ein Auslaufmodell, im Jahr 2015 kann mit einem Marktanteil im Promille-Bereich gerechnet werden. Auch bei Apple iOS und RIM BlackBerry sehen alle drei einen leichten Abwärtstrend was den Marktanteil betrifft.
Während die Verlierer nun bekannt sind stellt sich die Frage: Wer kann die fehlenden Marktanteile an sich reissen? Hier sind sich die drei Unternehmen nun nicht mehr einig.
Gartner und IDC rechnen damit, dass Android im Jahr 2015 auf 45-50% Marktanteil kommt und damit klarer Marktführer ist. Microsoft kann vom verschwinden von Symbian profitieren und kommt mit etwa 20% Markanteil auf den zweiten Platz.
Die Prognose von Pyramid sieht im Jahr 2012 einen grossen Windows Phone Boom voraus, durch den das Microsoft System fast Android einholen könnte. Im Jahr 2013 soll dann Microsoft bereits Marktführer sein und im Jahr 2015 liegt Microsoft immer noch kanpp vor Android, wobei die beiden mit einem Marktanteil von je 30-35% den Markt beherrschen.
Der Blick in die Glaskugel bleibt also immer noch etwas trübe. Es wird wohl viel davon abhängig sein, ob die Zusammenarbeit von Microsoft und Nokia Geräte mit einem guten Preis/Leistungs-Verhältnis hervorbringt und wie diese von den Kunden angenommen werden. Wie schon beim iPhone und bei Android werden dabei die verfügbaren Apps eine grosse Rolle spielen.
Nachdem redgate Anfangs Februar Ankündigte, dass der .NET Reflector kostenpflichtig wird, haben sich mehrere Nachfolger empfohlen:
Als erstes kündigte das Team von #develop das Tool ILSpy an.
Danach folgte Telerik mit JustDecompile.
JetBrains, welche sich auch für … verantwortlich zeichnen, kündigten dann auch noch einen Erben an, das Tool dotPeek.
Redgate kündigte währenddessen an, dass es weiterhin eine kostenlose Version von .NET Reflector geben wird. Es ist in diesem Bereich also noch einiges in Bewegung…
Google hat die Office Suite Docs für Android veröffentlicht. Sie beinhaltet Textverarbeitung und Tabellenkalkulation.
Bessonders interessant finde ich die Funktionalität “Create new … Document from photo”. Damit kann ein Text über die Kamera des Smartphones “eingescannt” werden und wird dann bei Google in ein Text-Dokument umgewandelt (OCR – Optical Character Recognition), welches dann in Google Docs bearbeitet werden kann.
Natürlich werde ich nun keine langen Dokumente auf dem Smartphone schreiben, aber unterwegs kleine Änderungen vornehmen kann ich mir auf dem Smartphone oder auf einem Android Tablet schon vorstellen.